Chûbûrlaub

Endlich kamen die Freunde aus Deutschland! Über die Reise zu berichten, kann mir eigentlich nicht allein vorbehalten bleiben. Vielleicht haben Kitty, Lydi und Sascha ja Lust, ein paar Beschreibungen unserer Erlebnisse beizutragen, die ich dann hier einfügen kann.

Für mich jedenfalls war es einfach ein großer Genuss, so ausgiebig Besuch zu haben. Auf unserer Reise trafen wir hier und da andere Touristen, die ähnlich wie wir mit Rucksack durchs Land unterwegs waren. Diese Leute hatten aber kein Auto wie wir und konnten wenig bis kein japanisch. Wenn wir ihre Erzählungen mit unseren Erlebnissen verglichen, kam uns deren Bewegungsspielraum erheblich eingeschränkt vor. Zum Beispiel kann man sich ohne Auto nur an das Streckennetz der Bahnen halten, ohne japanisch wählt im Restaurant nur die Speisen aus, die als Fotomenu oder Pastikmodell angeboten werden und ist bei allen Veranstaltungen oder Empfehlungen darauf angewiesen, dass sie entweder auf englisch beworben werden oder die Angestellten der Touri-info so fit und hilfsbereit sind, einem davon zu erzählen.

Dass man zu einem Land mehr Zugang gewinnt, wenn man die Sprache versteht, ist nun sicher keine große Überraschung, aber es ist mir bislang nie so deutlich geworden wie auf unserer Reise.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s