„Wie Escher in Pappe“

Mitte Mai oder so hab ich mal wieder mit einer Tätigkeit angefangen, die an ihrer Häufigkeit gemessen ein liebes Hobby von mir zu sein scheint: mein Studium in Frage zu stellen und mir Sorgen über meine berufliche Zukunft zu machen. Ich gelangte wie üblich zu der Überzeugung, dass mein jetziges Studium mich völlig in die Irre führt und dachte mir unter großen Anstrengungen etwas Neues aus. Da ich das Ganze aber nun schon ein paar Mal durch hab, bin ich vorsichtig mit Abbrüchen und Querumstiegen und beschloss, das neue Planziel „Stadtplanung“ erstmal in einem Praktikum zu testen. Ich konnte über meinen Hallenser Professor mit ein paar Architekturbüros in Tokio Kontakt aufnehmen und eins davon suchten aktuell eine Praktikantin. Zwar hatte deren Entwurfsarbeit mit Stadtplanung überhaupt nichts zu tun, aber ich konnte sofort anfangen und hatte vor allem eine konkrete Aufgabe, daher sagte ich zu.

Ich vermute, dass ich über die Entwürfe und auch das Büro hier nicht zuviel verraten darf, da das noch alles im Prozess steckt. Aber ein paar Bilder der Modelle, die ich dort gebaut hab ohne nähere Angaben werd ich wohl zeigen dürfen. Das war nämlich meine Aufgabe: nach den gelieferten Grundrissen basteln, den ganzen Tag. (Ich hab selber nichts entworfen oder so.) Hat sehr viel Spaß gemacht, das ist was fürs Herz.


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