n rischtjer Somma!

Nachdem der Taifun die Südküste entlanggefegt ist und den Herbst eingekehrt hat, ist es kühl geworden. Zeit für Al Green und Revue der letzten zweieinhalb Monate. Seit kurzem spüre ich ein sehr seltenes Gefühl: völlige Erlebnissättigung. Kein Bedarf nach Ausflügen, Unternehmungen, Partys oder Aktionen über das immer noch unvermeidbare rege Durchschnittsmaß hinaus. Stattdessen das Bedürfnis, mich auf eine Tatami zu flezen oder in meine „Nix-drin-kammer“ zurückzuziehen und Euch Bericht zu schreiben.

Die Vorlesungsfreie Zeit dauerte vom 17. Juli bis 24. September und ich hab diesen Spielraum sowas von genutzt, dass es mich mit einiger Genugtuung erfüllt. Folgende Periodisierung lässt sich angeben:

17.7. – 12.8. Praktikum bei den Architekten

12.8. – 4.9. Urlaub mit Kitty, Lydi und Sascha (einer Schwester und zwei Freunden aus Hamburg)

6.9. – 1.10. Forschungsurlaub in Arita

Da der „Forschungsurlaub“ so sinnvoll und schön ist, hab ich ihn eigenmächtig ein bisschen in das Herbstsemester hinein ausgedehnt, was zwar einigen Ärger ausgelöst hat, aber davon später.

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